parodontax – Feedback auf Eure Fragen Teil 6.
Liebe Projektteilnehmer,
hier nun wieder ein großer Schwung Antworten auf Eure spezifischen Fragen zur parodontax von uns!
Von trnd-Partner kitzkatz: An den Geschmack gewöhne ich mich sicher, … aber eines war interessant: Bei der elektrischen Zahnbürste (Oral B Prof. 8500) hat sich nicht die gesamte Creme “aufgelöst” – beim Ausspülen bemerkte ich einen Klumpen. Bei der Handzahnbürste (zum Vergleich) passierte das nicht
Wie kommt’s?
Möglicherweise wird die Zahncreme durch die Handzahnbürste anders im Mundraum verteilt und infolge der unterschiedlichen Putzbewegungen und anderer Beborstung auf unterschiedliche Art und Weise mit dem Speichel vermengt, so dass es auf diese Weise möglicherweise zu einer homogeneren Verteilung der Paste kommt.
Vielleicht unterscheiden sich aber auch einfach nur die eingesetzten Zahncrememengen.
Von trnd-Partner Spicie: So konnte ich ihm berichten, dass ich das Putzen als “kleine Mund- und RachenDESINFEKTION” empfinde, erinnert es mich doch an eine Salzspülung der Nase bei drohender Erkältung. Mich würde interessieren, ob es wirklich so ist. Bei längerem Putzen, und man putzt unter Selbstbeobachtung intensiver und länger als sonst, fällt mir eine Schleimlösung auf. Ich habe das Gefühl, es hilft gegen einen trockenen Hals, liege ich hier richtig?
Ein interessanter Bericht, allerdings ist uns dieses Phänomen so noch nicht berichtet worden. Möglicherweise liegt es an dem hohen Anteil an aktiven Inhaltsstoffen, dass parodontax® Zahncreme mit Fluorid zu anderen selbst wahrgenommenen Effekten führt als andere Zahncremes. Insbesondere die lang anhaltende Frische führt zu einem ungewöhnlichen Mundgefühl.
Möglicherweise regt der ungewöhnliche Geschmack auch den Speichelfluss besonders an, was natürlich aus zahnmedizinischer Sicht sehr sinnvoll ist, da mit zunehmendem Speichelfluss die Pufferkapazität zunimmt.
Nicht zuletzt gelten ja insbesondere Patienten mit Mundtrockenheit aus Sicht der Zahnerhaltung als Risikopatienten.
Von trnd-Partner Svenja05: Nun stellten sie noch die Frage, ob sie auch bei Teebelägen und Raucherbelägen wirkt, oder ob man da noch zusätzlich andere Spezialcremes nehmen muß. Und wenn ja, ob diese sich dann mit Paradontax vertragen würden. Diese Frage konnte ich leider nicht beantworten. Versprach aber, mich bei euch zu informieren!
Durch das in der parodontax® Zahncreme enthaltene Natriumbicarbonat wird Plaque, die sich auf den Zähnen befindet, aufgeweicht und angelöst, so dass sie dann beim Putzen besser entfernt werden kann. Dadurch fühlen sich die Zähne glatt und sauber an.
Allerdings ist die Entfernbarkeit von Zähnbelägen wie auch deren Zusammensetzung individuell sehr unterschiedlich, so dass bei hartnäckigeren Ablagerungen ggf. die Verwendung einer speziellen Zahnweiß-Zahncreme sinnvoll sein kann.
Von trnd-Partner puhnika: Achja ich habe das gefühl als ob meine Zähne sich irgendwie “glatter” anfühlen. Kann das vielleicht durch das Salz kommen, dass die etwas poliert werden?
Wie oben bereits berichtet, wird durch das in der parodontax® Zahncreme enthaltene Natriumbicarbonat Plaque aufgeweicht und angelöst, so dass sie dann beim Putzen besser entfernt werden kann.
Bei diesen Natriumbicarbonat-Partikeln handelt es sich um schonende, so genannte temporäre Putzkörper, die sich während des Putzens langsam auflösen. Die effektive Reinigungsleistung konnte in verschiedenen klinischen Studien nachgewiesen werden.
parodontax® Zahncreme mit Fluorid hat einen mittleren Abrasionswert (ein Maß für die Eigenschaft, Zahnschmelz von der Zahnoberfläche abzutragen), der sehr gut geeignet ist, um den bakteriellen Zahnbelag von den Zähnen zu entfernen, ohne jedoch den Zahnschmelz unnötig anzugreifen.
Von trnd-Partner Joky1980: Mir ist aufgefallen, das mit einer stink normalen anderen Zahnpasta, das da meine Zähne weisser sind, als wie wenn ich diese verwende. Woran liegt das?
Parodontax® Zahncreme mit Fluorid hat eine sehr gute klinisch belegte Reinigungsleistung bei gleichzeitiger Schonung des Zahnschmelzes.
Möglicherweise handelt es sich bei der anderen Zahncreme um eine spezielle Zahnweiss-Zahncreme oder eine Zahncreme mit einer höheren Abrasivität.
Darüberhinaus ist eine Aussage über die individuelle Zahnfarbe nur sehr schwer möglich, da diese von sehr vielen verschiedenen Faktoren abhängen kann.
Von trnd-Partner gecko18057: Wir haben uns nur gefragt ob die salzigen Inhaltsstoffe auch bei Mundgeruch helfen können? Würde ein Putzen der Zunge dagegen wirken und für einen besseren Atem sorgen?
Mundgeruch wird zum überwiegenden Teil durch Bakterien im Mundraum verursacht, die flüchtige Schwefelverbindungen produzieren. Diese Bakterien sitzen zu einem großen Teil auf der Zunge mit ihren vielen Furchen und Vertiefungen, die einen idealen Lebensraum für diese Bakterien bildet.
Zahncremes können helfen, diese Bakterien zu bekämpfen, in jedem Fall ist es zudem sinnvoll, auch die Zunge z.B. mit einem speziellen Zungenschaber zu reinigen.
Von trnd-Partner 1Adriana4: Dabei kam die Frage auf, ob denn die Kräuter aus Bio-Anbau sind.
Nein, die ätherischen Öle, Presssäfte und Kräuterauszüge kommen nicht aus einem dezidiert biologisch kontrollierten Öko-Anbau.
Von trnd-Partner SweetSecret: ist die Wirkung eingeschränkt, wenn ich Paradontax 1 x täglich verwende und morgens aufgrund dieser starken Übelkeit eine andere Creme nutze?
Ein alternierendes Verwenden der parodontax® Zahncreme mit einer gewohnten Zahncreme ist sicherlich eine gute Möglichkeit, sich an den besonderen Geschmack der Zahncreme zu gewöhnen.
Die klinischen Studien wurden jedoch in der Regel nach einem Protokoll durchgeführt, das eine zweimal tägliche Verwendung vorsieht.
Insbesondere vor dem Hintergrund der sinnvollen Fluoridzufuhr durch die Zahncreme (s. unten, Frage zur Fluoridierung) sollte bei der anderen Zahncreme darauf geachtet werden, dass diese ebenfalls Fluorid enthält.
Von trnd-Partner ymph: Sie: “Aha, und weißt du wie genau das Fluorid wirkt und warum das gut ist für die Zähne?” Ich: “Soweit ich weiß, biete Fluorid einen wirksamen Schutz gegen Karies und macht den Zahnschmelz widerstandsfähiger.” Sie: “Klingt gut, aber ich frag mich ehrlich gesagt, wie Fluorid bei unseren Kids wirkt, die ja noch gar keine Zähne haben???”
Erwachsenenzahncremes mit Fluorid sind für Kinder erst ab dem Wechselgebiß geeignet (ab ca. 6-7 Jahren). Die DGZMK empfiehlt, bis zum 6. Lebensjahr mit einer fluorideduzierten Paste (500 ppm Fluroid) zu putzen (siehe unten, Empfehlung der DGZMK).
Beim Zahnschmelz handelt es sich um ein Kristallgitter aus so genanntem Hydroxylapatit. Zwar handelt es sich bei dem Zahnschmelz um die härteste Substanz im Körper, er ist jedoch sehr empfindlich gegen Säureangriffe.
Diese Säuren können aus der Nahrung selbst stammen (z.B. aus Fruchtsäften) oder von Bakterien im Zahnbelag auf den Zähnen als ein Stoffwechselprodukt gebildet werden.
Fluorid hilft, dieses Kristallgitter zu stärken und ihn widerstandsfähiger gegen derartige Angriffe zu machen.Die Idee der Gabe von Fluoridtabletten ist es, bereits vor dem Durchbruch der Zähne in der Schmelzbildungsphase Fluorid in den Zahnschmelz einzulagern.
Die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) schreibt zum Thema der Fluoriderung in Ihrer Empfehlung für Patienten (abrufbar unter www.dgzmk.de):
„Ab dem Durchbruch des ersten Milchzahnes bis zum Durchbruch des ersten bleibenden Zahnes sollten Zahnpasten mit einer niedrigen Fluoridkonzentration (0,05 % Fluorid) verwendet werden. Dabei
sollte bis zum zweiten Geburtstag nur einmal täglich mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta geputzt werden.Nach Durchbruch der ersten bleibenden Zähne (ca. 6. Lebensjahr) kann dann mit einer Erwachsenenzahnpasta (0,10–0,15% Fluorid) mindestens zweimal täglich eine Zahnreinigung erfolgen.
Da kleine Kinder noch nicht richtig ausspucken können, verschlucken sie einen Teil der Zahnpasta. Deshalb sollte bis zum zweiten Lebensjahr nur eine geringe Pastenmenge verwendet werden. Bestehen
bezüglich der Anwendung fluoridhaltiger Zahnpasten bei Kindern Bedenken, so stehen als Alternativen Fluoridtabletten zur Verfügung, die besonders dann kariesprophylaktisch wirksam sind, wenn sie regelmäßig (täglich) gelutscht werden.Neben der Anwendung fluoridhaltiger Zahnpasta sollte im Haushalt fluoridhaltiges Speisesalz zum Kochen und Backen genutzt werden. Allerdings sollte man auf den Einsatz fluoridierten Speisesalzes im Haushalt verzichten, wenn Fluoridtabletten zur Kariesprophylaxe verwendet werden. Es sollte dann auch bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres eine fluoridfreie Zahnpasta zur Mundhygiene angewendet werden.“
In diesen Fällen kann dann z.B. auf parodontax® Classic Zahncreme ohne Fluorid zurückgegriffen werden.
Von trnd-Partner Katharina1202: Wieso braucht man überhaupt Schaumbildner in Zahncremes? und wenn es dazu dient, die Wirkstoffe überall hinzu”schäumen” (was unsere Überlegung war) Wie passiert das dann bei Paradontax?
Schaumbildner dienen der schnellen und gleichmäßigen Verteilung der Zahncreme in der Mundhöhle. Sie verringern die Oberflächenspannung des Speichels, wodurch eine bessere Benetzung der Zahnoberfläche stattfinden kann. Zudem unterstützen sie den Putzvorgang durch eine Ablösung des Zahnbelags. Außerdem fungieren Schaumbildner auch als Lösungsvermittler für primär nicht wasserlösliche Substanzen wie z. B. bestimmte Aromastoffe.
Es ist richtig, dass in parodontax® Zahncreme keine anionischen Tenside enthalten sind. In parodontax® Zahncreme übernimmt das nichtionische und milde Tensid Betain die oben genannten Funktionen, ohne dabei so viel Schaum zu bilden wie anionische Tenside. Zudem hilft das enthaltene Natriumbicarbonat, die Plaque aufzuweichen und anzulösen, damit sie dann beim Putzen besser entfernt werden kann.
Von trnd-Partner alexa616: Kann man diese Zahncreme auch in Verbindung mit Globulis verwenden? Oder ist hier Menthol drin?
In parodontax® Zahncreme ist u.a. Pfefferminzöl enthalten. Ein Bestandteil des Pfefferminzöls ist Menthol, so dass parodontax® Zahncreme wie die meisten Zahncremes nicht während der Verwendung homöopathischer Arzneimittel, bzw. nur in Absprache mit dem behandelnden Arzt, verwendet werden sollte.
Von trnd-Partner gatita: Außerdem spiele ich mit dem Gedanken eine professionelle Zahnreinigung machen zu lassen… Kann es sein, dass ich die nach dem Projek nicht mehr benötige? Oder sollte ich das auf jeden Fall machen?
Durch das in parodontax® Zahncreme enthaltene Natriumbicarbonat werden die so genannten weichen Beläge, die sich auf den Zähnen befinden, aufgeweicht und angelöst, so dass sie dann beim Putzen besser entfernt werden können.
Harte Beläge (Zahnstein) hingegen, können allein durch Zähneputzen meist nur schwer entfernt werden, weshalb eine professionelle Zahnreinigung in jedem Fall sinnvoll ist.
Wann eine solche Reinigung notwendig ist, sollte individuell mit dem behandelnden Zahnarzt oder der Prophylaxeassistentin abgestimmt werden, zumal die regelmäßige Prophylaxe beim Zahnarzt in der Regel viel mehr enthält als nur die professionelle Zahnreinigung:
So kann das Prophylaxe-Team z.B. nachsehen, ob es auf leichte Sondierung des Zahnfleisches hin zu Blutungen kommt, die ggf. auf ein parodontales Problem hinweisen können.
Von trnd-Partner danuccie: Ich hoffe die ist auch für Diabetiker geeignet!?parodontax® Zahncreme mit Fluorid ist auch für Diabetiker geeignet. Dennoch sollte darauf geachtet werden, dass es sich bei Zahncremes um Kosmetika handelt, die generell nicht für den Verzehr vorgesehen sind.
Von trnd-Partner amy10: mir fällt aber auf, dass meine zähne nicht mehr ganz so weiß sind wie vorher. da sind wohl keine bleichmittel
drin?! gibt es vielleicht natürlich bleichstoffe, die öko sind?In parodontax® Zahncreme sind keine Bleichmittel oder andere Zahnweiß-Wirkstoffe enthalten. parodontax® Zahncreme ist durch ihren hohen Anteil an aktiven Inhaltsstoffen insbesondere zur täglichen Pflege des Zahnfleisches vorgesehen.
Die Frage nach der individuellen Zahnfarbe ist nur sehr schwer zu beantworten, da die Zahnfarbe von vielen verschiedenen und sehr unterschiedlichen Faktoren abhängt, darunter das tägliche Putzverhalten, die Speichelzusammensetzung, aber eben auch der Konsum von Nahrungs- und Genussmitteln wie Kaffee, Tee oder Nikotin.
Bei der Neigung zu stark verfärbten Zähnen kann möglicherweise die Verwendung einer speziellen Zahnweiss-Zahncreme sinnvoll sein.
Eine Aussage zu einer Qualität der Inhaltsstoffe anderer Produkte, insbesondere hinsichtlich der Frage nach der biologisch kontrollierten Qualität und dem Öko-Anbau können wir leider nicht machen.
Von trnd-Partner Ailuj13: Ich wurde gefragt, ob die Wirkung der Zahncreme bewiesen ist und wieso es nach einer Woche nicht mehr so schlimm schmecken soll?
Die positiven Effekte der parodontax® Zahncreme wurden in mehreren internationalen klinischen Studien belegt.
Die Veränderung in der Geschmacksbeurteilung während der Verwendung über etwa zwei Wochen ist das Ergebnis mehrerer Marktforschungsstudien, die zu parodontax® Zahncreme gemacht wurden.
Von trnd-Partner Perle1972: Geschmack ist langsam akzeptabel, aber mich stört etwas die Konsistenz der Creme: irgendwie fällt sie mir noch etwas mehr von der Bürste, wie andere Creme………komisch, oder scheint das nur so?
parodontax® Zahncreme mit Fluorid unterscheidet sich von vielen Zahncremes durch den hohen Anteil an aktiven Inhaltsstoffen. Dies macht sich nicht nur im Geschmack, sondern eben auch in der Farbe und der Konsistenz der Zahncreme bemerkbar.
Das interessante Phänomen, dass die Zahncreme sehr schnell von der Zahnbürste fällt, ist uns bisher noch nicht berichtet worden. Möglicherweise liegt dies an einer besonderen oder sehr schmalen Beborstung der Zahnbürste. Vielleicht kann es hier helfen, die Zahncreme etwas kräftiger in die Borsten hinein zu applizieren.
Auf jeden Fall vielen Dank für den Hinweis!
Von trnd-Partner bogimaus: Wieso werden eigentlich bei einem Produkt, auf dem sonst alles auf deutsch steht, ausgerechnet die Inhaltsstoffe, und nur diese, in Englisch aufgedruckt?
Für die Deklaration der Inhaltsstoffe auf Kosmetika, zu denen auch Zahncremes gehören, gelten internationale Vorschriften und es muss die so genannte INCI-Nomenklatur angewandt werden. Daher werden auf allen Kosmetika in Europa die Inhaltsstoffe in englischer Sprache aufgedruckt.
Diese INCI (International Nomenclature of Cosmetic Ingredients, engl. für Internationale Nomenklatur für kosmetische Inhaltsstoffe) steht für eine internationale Richtlinie für die korrekte Angabe der Inhaltsstoffe (Ingredients) von Kosmetika. Sie soll insbesondere Allergikern helfen, Produkte vor dem Kauf auf bekannte individuelle Allergene prüfen zu können.
In der Europäischen Union ist bereits seit 1997 ist die Angabe der kosmetischen Inhaltsstoffe nach dem INCI-System gesetzlich vorgeschrieben.
Ich wünsche Euch allen noch eine schöne Woche!
22.04.09 - 11:37 Uhr
von: Pyromanic
22.04.09 - 11:50 Uhr
von: miko
22.04.09 - 14:09 Uhr
von: Gabi
22.04.09 - 14:47 Uhr
von: kassandra79
22.04.09 - 17:16 Uhr
von: mina666
22.04.09 - 21:46 Uhr
von: gecko18057
23.04.09 - 08:22 Uhr
von: GordonBennet
23.04.09 - 13:32 Uhr
von: escada
23.04.09 - 13:55 Uhr
von: GordonBennet
23.04.09 - 14:09 Uhr
von: escada
23.04.09 - 18:44 Uhr
von: Eisfee
23.04.09 - 20:17 Uhr
von: Bubbelkind
24.04.09 - 10:54 Uhr
von: Sasha
@all: Bitte entschuldigt – aus Versehen ging der Newsletter leider auch an die “falschen” Projektteilnehmer! Bitte einfach nicht angesprochen fühlen.
24.04.09 - 12:32 Uhr
von: mineral
24.04.09 - 13:26 Uhr
von: Summar
25.04.09 - 10:39 Uhr
von: Bubbelkind
27.04.09 - 17:35 Uhr
von: kamelgoaway